Jasmin
Jasmin ist eine der wichtigsten Blütennoten der Parfümerie: sinnlich, fruchtig und leicht animalisch, mit großer Strahlkraft im Herz eines Duftes.
- Jasmin Absolue
- Jasmin
- Jasmin-Sambac
- Jasmin-Sambac Absolue
- ägyptischer Jasmin
- Jasminum auriculatum
- Jasminum grandiflorum
- Wasserjasmin
Wie riecht Jasmin?
Jasmin riecht intensiv blumig, süß und sinnlich, mit fruchtigen, honigartigen und leicht animalischen Facetten. Grandiflorum-Jasmin wirkt eleganter und fruchtiger, Jasmin-Sambac grüner, teeartiger und etwas wärmer. Wasserjasmin steht für eine frischere, transparentere Interpretation der Blüte.
Herkunft & Gewinnung
Für die Parfümerie werden vor allem Jasminum grandiflorum, Jasminum sambac und Jasminum auriculatum genutzt. Wichtige Anbaugebiete liegen in Indien und Ägypten. Die zarten Blüten werden in der Regel mit Lösungsmitteln zu einer Concrète extrahiert und daraus das Absolue gewonnen. Ergänzend kommen synthetische Moleküle wie Hedion zum Einsatz, die einen leichten, strahlenden Jasmineffekt erzeugen.
Jasmin in der Parfümerie
Jasmin bildet das Herz unzähliger blumiger Düfte und ist auch in Chypre-, orientalischen und holzigen Kompositionen verbreitet. Er gibt Volumen, Sinnlichkeit und Ausstrahlung. Gut harmoniert er mit Rose, Orangenblüte, Tuberose, Ylang-Ylang, Sandelholz, Vanille und Moschus.
















